Ich habe mich eigentlich nie so recht fürs fotografieren interessiert. Klar hab ich meine Haustiere geknipst. Aber das diente eher, dass ich eine Erinnerung an sie habe und nicht, weil der Fotoapparat ja mein liebstes Utensil war. Als ich meine erste Geschichte als Leseprobe bei neobooks.com veröffentlichte, habe ich sogar noch eines der vorinstallierten Bilder genommen. Erst bei meiner 2. Wettbewerbskurzgeschichte habe ich mich mal schlau gemacht. Allerdings sind die Bilder, die man im Internet findet arg teuer. Und ich schreibe ja mehr just for fun, als dass ich Geld einnehme. Also etwas überlegt. Zum Glück ging es um Tattoos und mein Partner ist tätowiert. Doch das Bild, dass ich machte dann in so weit bearbeiten, dass es passte, war fast noch schwerer, als die Geschichte selber zu schreiben.
Seitdem habe ich meine Kamera (so eine kleine niedliche Rollei) eigentlich viel dabei. Denn ich bin immer auf der Suche nach Motiven, die zu meinen Geschichten passen. Und die ich nicht allzu sehr überarbeiten muss, denn damit hab ich noch immer meine Problemchen.
eine Rollei ist ja schnell in der Jackentasche verstaut *gg da hätte ich mit meiner Nikon wohl ziemlich arge Probleme ... und erst gestern habe ich mich wieder geärgert sie nicht dabei zu haben, als wir unterwegs einen Greifvogel gesehen haben.
AntwortenLöschen