Sonntag, 5. Januar 2014

Tücken der Technik

Als Indie-Autorin, die alles über das Internet managt, hat man Probleme, die Verlagsautoren nicht haben. Nein, ich rede jetzt nicht darüber, dass wir selber werben müssen, oder nicht überall erhältlich sind. Nein, es geht um etwas anderes, was aber auch wichtig ist. Und zwar das Veröffentlichen an sich.

Die Leute stellen es sich gerne recht einfach vor. Ist ja nur schreiben und hochladen. Mehr muss man ja nicht machen. Das aber alleine schon "Nur schreiben" eine Arbeit von Monaten ist, muss ich wohl nicht erwähnen, sonst würde man ja alle paar Wochen von seinem Lieblingsautor was Neues in den Händen halten.
Doch als Indie-Autor kommt ja noch das hochladen dazu. Ich kann jetzt aber auch nur meine Erfahrungen bei neobooks.com und createspace.com weitergeben.
Und ich bin ehrlich so manches Mal hat neobooks mich schier in den Wahnsinn getrieben, weil es meine Formatierungen beim hochladen wieder geändert hatte. und das Hochladen des Covers ist noch grausamer. Unter 5 Versuchen geht da bei mir nichts. Also mal eben schnell ist da nichts. Und das, obwohl ich schon länger dabei bin und schon mehrere Dinge hochgeladen hatte.
Createspace ist nicht ganz so zickig. Jedenfalls, wenn ich es noch richtig im Kopf habe. Zumindest mein Roman ist ganz passabel geworden. und das, obwohl ich mich mit dem Englisch doch ziemlich rumgeärgert hatte. Nie wieder behaupte ich, dass mein Englisch doch ganz gut wäre.
Mal sehen, wie es beim nächsten Versuch wird, denn mein Krimi steht kurz vor der Vollendung!

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